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Die Wachauer Privatdestillerie Hellerschmid
Die Wachauer Marille hat eine lange Geschichte. Seit mehr als zweitausend Jahren wird die ursprünglich aus den asiatischen Hochebenen stammende Frucht in dem wohl schönsten Abschnitt des Donautals, der Wachau, angebaut. Im Jahre 1948 gründete Franz Hellerschmid die Wachauer Destillerie in Krems mit dem Ziel, edle Brände und feine Liköre aus den süßen Früchten zu erzeugen. Verkauft wurden die Spezialitäten damals fast ausschließlich in der Region Krems/Donau. Zu Beginn der 1970er Jahre übergab er den Betrieb an seinen Sohn Hardt Hellerschmid. Dieser baute das Liefergebiet aus und modernisierte den Betrieb und das Sortiment. 1972 wurde mit der Erfindung der b´soffenen Marille ein Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens gelegt. Nach langen Versuchen wurde die wohl angenehmste Art der Konservierung frischer Marillen gefunden. Knackige Marillenhälften, eingelegt in eine süffige Mischung aus Marillenlikör und Marillenbrand. Was einfach klingt verlangt aber nach viel Feingefühl und Fachwissen durch den Destillateur. Nur so entsteht ein ganz besonders fruchtiger Genuss. Mittlerweile, in den Händen der dritten Familiengeneration unter Bernhard Hellerschmid, werden mehr als zwanzig verschiedene Spirituosen und alkoholfreie Spezialitäten hergestellt und in Europa und Übersee mit wachsendem Erfolg verkauft. Die Rezepte und Grundlagen der Herstellung stammen noch immer aus den Anfangsjahren der Firmengründung. Ergänzt durch moderne, effiziente und hygienisch einwandfreie Fertigungsmethoden werden damit heute noch wie vor mehr als 60 Jahren feinste, typisch österreichische Spezialitäten hergestellt.

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